18.1.2012, 17:00h, Gießen, Kinderärztliche Fortbildung der Universitäts-Kinderklinik:
Prof.R.Dettmeyer, Rechtsmedizin Uni Gießen: Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch
Vorgehensweise, Diskussion. Wer ist Ansprechpartner? Wie kann die die Kooperation verbessert werden? Veranstaltungsort: Kinderklinik Gießen, Feulgenstraße 12, Konferenzraum 4.OG.
Infos: renate.bluetters-sawatzki@paediat.med.uni-giessen.de
23.-26.1.2012, San Diego
The 26th Annual
San Diego International Conference on Child and Family Maltreatment
Infos: www.sandiegoconference.org/index.html
2.-4.2.2012, Utrecht
International Conference on Child Abuse
www.umcutrecht.nl/subsite/onderwijsopleidingonderzoekwkz/Postacademisch+onderwijs/Symposia/Symposium+over+kindermishandeling/
9.2.2012, Potsdam
Fachtagung „Wie konnte das passieren? – Frühe Prävention von Unfällen im Kontext Früher Hilfen“
www.kindersicherheit.de/html/fachtagung2012-fruehe-praevention/html
16.-17.3.2012, Kassel, Hörsaal Mönchebergstr. 48e des Klinikum Kassel
10.Internationale Fortbildung Medizinische Diagnostik bei Kindesmisshandlung
Infos: kindesmisshandlung.de, dgfpi.de
11.-12.5.2012 Halle
4. wissenschaftliche Jahrestagung der Ag KiM
Infos: ag-kim.de (demnächst)
23.-25.5.2012, Amsterdam
EUCCAN – European Conference on Child Abuse and Neglect
Fachtagung „Wie konnte das passieren? – Frühe Prävention von Unfällen im Kontext Früher Hilfen“ am 9. Februar 20012 in Potsdam
Die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V., der nationale Verband zur Prävention von Kinderunfällen, veranstaltet am 9. Februar in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg eine Fachtagung mit dem Titel „Wie konnte das passieren? – Frühe Prävention von Unfällen im Kontext Früher Hilfen“. Mit der Tagung soll beleuchtet werden, wie die Verletzungsprävention – und dies mit besonderem Blick auf unbeabsichtigte Verletzungen, also Unfälle – in die Frühen Hilfen integriert werden kann. Gerade im Land Brandenburg gibt es etliche positive Beispiele, wie dies gelingen kann – deshalb wurde Potsdam als Veranstaltungsort gewählt.
Die Veranstaltung richtet sich bundesweit an alle, die an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Gesundheitswesen mit Familien arbeiten. Ziel ist es, die Zahl schwerer häuslicher Unfälle bei kleinen Kindern durch frühzeitige Sensibilisierung und Beratung zu reduzieren. Zum Tagungsprogramm mit weiteren Informationen und Anmeldeformular: www.kindersicherheit.de/html/fachtagung2012-fruehe-praevention/html
Kontakt:
Martina Abel, BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V., Heilsbachstrasse 13, 53123 Bonn
Tel.: ++49 228 / 688 34-10, Fax: ++49 228 / 688 34-88
Email & Web: koordination@kindersicherheit.de, www.kindersicherheit.de
Weitere Fortbildungen:
bitte senden Sie mir Fortbildungstermien zu (nur medizinische FB)